Mathias Faber


Jahrgang 1953. Freier Maler und Grafiker (BBK) in Rellingen bei Hamburg.
Schon als Schüler intensive Beschäftigung mit dem Realismus in der Malerei. Handwerkliche Impulse u.a. durch Lothar Walter, Hamburg, und Eberhard Schlotter, Altea (Spanien).

1974 bis '79 kunstwissenschaftliches Studium für mehr theoretisches Hintergrundwissen zur eigenen künstlerischen Arbeit.
Zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen seit 1976. Erste Landesschau-Teilnahme S-H 1979, 1980 Ausstellung ART SCHLESWIGHOLSTEIN im KUNSTHAUS HAMBURG und Einzelausstellung "Menschen in Neumünster" (Auftrag der Stadt Neumünster).

1981/82 Bilder für Hans Eppendorfers "Szenen aus St. Pauli" (Hoffmann und Campe 1982). Im Rahmen von KONZEPT '89 im Schleswig- Holsteinischen Landtag, Landeshaus Kiel, und in der Vertretung des Landes Schleswig-Holstein in Bonn. 1991 mit dem Schweizer Cartoonisten und Maler Jals erste Ausstellung im neuen Landesmuseum Mannheim.

1983 - 1995 Seminarleiter (Fotorealismus / Airbrushtechniken in Malerei und Grafik) in Frankfurt und Zürich sowie als Gast an weiteren Orten (u.a. Bern). Mitarbeit bei der Weiterentwicklung von Künstlermaterialien (Acrylfarben und Arbeitsgeräte) im Auftrag namhafter Hersteller.

Seit 1987 Autor div. Bücher und Aufsätze zu Arbeitstechniken und Künstlerfarben, erschienen in Deutschland, der Schweiz und österreich / übersetzungen in Belgien und in den Niederlanden; mehrere Neubearbeitungen für weitere Auflagen folgten . Darüber hinaus 1994 – dato Verpackungsdesign im Food-Bereich; für die Malerei entstehen ökonomische Freiräume für vielschichtigeStudien und Entwurfsarbeiten.

2005 überprüfung der eigenen Standortbestimmung mit der Ausstellung ERSATZWELTEN im KUNSTHAUS HAMBURG.
Zahlreiche Arbeiten befinden sich im privaten und öffentlichen Besitz, u.a. Altonaer Museum/Norddeutsches Landesmuseum, Kultusministerium des Landes Schleswig-Holstein, Innenministerium des Landes Schleswig-Holstein, Stadt Neumünster, Stadt Pinneberg, D.R.K.-Museum.

 

Seminare
– Bodypainting / Fotoshooting
– Aktzeichnen mit dem Zeichenapparat Albrecht Dürers